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Diese Veranstaltung wird vom Landesschulrat für Tirol als schulbezogene Veranstaltung genehmigt.
Unser Ziel:
Das Interesse der SchülerInnen für Mathematik soll in kreativer und interaktiver Weise gefördert werden. Durch mathematische Denksportaufgaben, praktische Experimente und spannende Computersimulationen wird ein neuer Zugang zur Mathematik eröffnet.
Die fachliche Betreuung erfolgt durch die MitarbeiterInnen des Institutes für Mathematik und StudentInnen der Lehrveranstaltung „MATHE – Cool!“ und wird an das jeweilige Alter der SchülerInnen angepasst.
Die StudentInnen vermitteln mit viel Spaß und Freude altersgerecht und in unkonventioneller Weise die Hintergründe der Mathematik.
Eine Gruppe von SchülerInnen der HAK Innsbruck, 5. Klasse, Zweig International, ist im Rahmen ihres Abschlussprojektes in diese Veranstaltung eingebunden. Sie übernehmen die Planung und koordinieren die Durchführung der Veranstaltung.
Die Projektgruppe gewinnt dadurch praxisorientierte Erfahrung und wird in der Ausarbeitung vom Institut für Mathematik fachlich betreut.
Teilnahme:
4. – 18. November 2011 alle Schulklassen der höheren Schulen (HS, AHS, BHS, BMHS)
21. – 25. November 2011 alle Schulklassen der Volks- und Hauptschulen und der Unterstufe
der höheren Schulen
Das Programm wird für die Schulklassen jeweils in Einheiten von 1,5 h von 08:00 bis 14:00 Uhr durchgeführt.
Am Freitag Nachmittag ist die Veranstaltung von 14:00 bis 16:00 Uhr auch öffentlich zugänglich.
Programm:
- Platonische Körper, Möbiusband & Co:
Die fünf platonischen Körper sind die einzigen konvexen Polyeder, die von kongruenten regelmäßigen Vielecken begrenzt sind.
- Mathematische Ideen aus der Antike
- Eulersche Polyederformel
- Geometrische Vorstellungen
- Räumliche Figuren und Netze
- Kristallstrukturen
Anhand einer einfachen Aufgabe kann man zeigen:
- Exponentielles Wachstum
- Rekursive Definitionen
- Induktives Denken
- Rechenrätsel und Würfelschlange
Viele spannende Rechenrätsel und Knobeleien für alle.
Konzipiert wurde diese bogenförmige Brücke von Leonardo da Vinci schon im 15. Jahrhundert. Die Leonardo-Brücke funktioniert ohne Leim und Nägel, nur mit Druck und Gegendruck.
- alleine oder im Team
- wecken von Neugier
- Vermittlung von physikalischen Grundlagen der Mechanik und Statik
- Förderung des räumlichen Denkens mit Hilfe der Bauklötze
- Förderung der Konzentrationsfähigkeit und Feinmotorik
Die Leonardobrücke übt eine zunehmende Faszination aus, je mehr man sich damit beschäftigt.
Diese interaktive Wanderausstellung des Forschungsinstituts Oberwolfach vermittelt die visuelle und ästhetische Komponente der Mathematik. Die SchülerInnen können aktiv auf einem Touch-Screen mit dem Finger algebraische Flächen erzeugen, Formeln ändern und einmalige Figuren entstehen lassen.
Die Erklärung des mathematischen Hintergrundes wird an das Alter der SchülerInnen angepasst. Eine sehr gute fachliche Betreuung ist gewährleistet.
Anmeldung:
Die Veranstaltung ist schon ausgebucht!